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Geflüchtete mit neuer Perspektive im Handwerk: ,handwerk magazin‘ präsentiert Azubis in aktueller Berufskleidung – und erzählt deren Geschichte

Mittwoch, 31.10.18

„Im Leben“, sagt Bubacar Njie aus Guinea-Bissau, „ist alles schwer. Aber hier sind alle gut zu mir“. Mit 15 Jahren ist Bubacar aus seiner Heimat an der westafrikanischen Küste geflüchtet. Heute ist er 19 Jahre und absolviert bei der Schüttler Gerüstbau GmbH in Nürnberg eine Ausbildung zum Gerüstbauer-Gesellen. Stolz präsentiert er im Fotoshooting von ‚handwerk magazin‘ aktuelle Berufskleidung, die namhafte Hersteller für ihn und elf weitere Flüchtlings-Azubis im Handwerk zur Verfügung gestellt haben.

„Wir wollen zeigen, wie sehr sich die Unternehmer im Handwerk dafür einsetzen, den jungen Geflüchteten eine neue Perspektive zu bieten“, erklärt Olaf Deininger, Chefredakteur von ‚handwerk magazin‘. Dafür hat Fotografenmeisterin Uli Präcklein die Geflüchteten jeweils vor Ort in ihrem Ausbildungsbetrieb besucht. Sie traf auf junge Frauen und Männer mit sehr unterschiedlichen Geschichten, die jedoch eines eint: die Hoffnung auf ein Leben ohne Terror und Angst.

Die 20-seitige Fotostrecke in der November-Ausgabe von ‚handwerk magazin‘ zeigt deshalb nicht nur junge Geflüchtete, die stolz aktuelle Berufskleidung präsentieren. Sondern erzählt auch davon, was Menschen auf sich nehmen, wenn sie in ihrer Heimat eben nicht die Chance auf eine neue Perspektive haben.

Unterstützt wurde die Aktion von den folgenden Herstellern: CWS Boco, DBL, Elten, Engelbert Strauss, Haix, ISM Krämer, Mascot, Mewa, Modyf, Rofa, Weitblick

Kontakt in der Redaktion:

Kerstin Meier, Telefon +49 89 898261- 13
kerstin.meier@handwerk-magazin.de

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